Bestätigung als Delegierter

Nachfolgend der Text des Bestätigungsschreiben als Delegierter des „OFFICE HUMAN RIGHTS“ (damit das Schreiben hier über unsere Interseite in alle Sprachen übersetzt werden kann):

Liebes : mitglied,

hiermit bestätigen wir Deine Fördermitgliedschaft im “Institut Trivium“ und heißen Dich als lebendigen Mann / lebendiges Weib und als Delegierten des “OFFICE HUMAN RIGHTS“ herzlich willkommen, und überreichen Dir in der Anlage Deinen Delegierten Pass, den Du bitte immer, zusammen mit dieser Bestätigung, mit Dir führen solltest.

Im Rahmen Deiner Tätigkeit als Delegierter, und somit als „geschützte Person“, stehst Du als Mensch unter dem Schutz der Genfer Konvention von 1949, und derer Zusatzprotokolle, und dem Internationalen Pakt für bürgerliche und politische Menschenrechte von 1966 (ICCPR).

Auszüge aus der Genfer Konvention:

Artikel 3 – 1. Geschützte Personen, … müssen unter allen Umständen mit Menschlichkeit behandelt werden, ohne jede Benachteiligung aus Gründen der Rasse, der Hautfarbe, der Religion oder des Glaubens, des Geschlechts, der Geburt oder des Vermögens oder aus irgendeinem ähnlichen Grunde. Zu diesem Zwecke sind und bleiben in Bezug auf die oben erwähnten Personen jederzeit und jedenorts verboten:

a. Angriffe auf Leib und Leben, namentlich Mord jeglicher Art, Verstümmelung, grausame Behandlung und Folterung;
b. die Gefangennahme von Geiseln;
c. Beeinträchtigung der persönlichen Würde, namentlich erniedrigende und entwürdigende Behandlung …

Artikel 27: Die geschützten Personen haben unter allen Umständen Anspruch auf Achtung ihrer von Gott gegebenen Naturrechte, ihrer Ehre, ihrer Familienrechte, ihrer religiösen Überzeugungen und Gepflogenheiten, ihrer Gewohnheiten und Gebräuche. Sie müssen jederzeit mit Menschlichkeit behandelt und namentlich vor Gewalttätigkeit oder Einschüchterung, vor Beleidigungen und der öffentlichen Neugier geschützt werden …

Artikel 29: Die am Konflikt beteiligte Partei, in deren Gewalt sich geschützte Personen befinden, ist verantwortlich für die Behandlung, die diese durch ihre Beauftragten erfahren, unbeschadet der gegebenenfalls entstehenden persönlichen Verantwortlichkeiten.

Artikel 31: Auf die geschützten Personen darf keinerlei physischer oder moralischer Zwang ausgeübt werden …

Artikel 32: Die Hohen Vertragsparteien verbieten sich ausdrücklich jede Maßnahme, die körperliche Leiden oder die Ausrottung der in ihrer Gewalt befindlichen geschützten Personen versuchen könnte. Dieses Verbot betrifft nicht nur Mord, Folterung, körperliche Strafen, Verstümmelungen und medizinische oder wissenschaftliche, nicht durch ärztliche Behandlung einer Person gerechtfertigte Experimente, sondern auch alle andern Grausamkeiten, gleichgültig, ob sie durch zivile Beamte oder Militärs begangen werden.

Artikel 143: Die Vertreter oder Delegierten der Schutzmächte sind ermächtigt, sich an alle Orte zu begeben, … Den Vertretern und Delegierten der Schutzmächte ist betreffend die Wahl der Orte, die sie zu besuchen wünschen, jede Freiheit zu lassen …

Artikel 144: Die zivilen, militärischen, polizeilichen oder andern Behörden, die in Kriegszeiten eine Verantwortung in Bezug auf geschützte Personen übernehmen, müssen den Wortlaut des Abkommens besitzen und über dessen Bestimmungen besonders unterrichtet werden.

Auszüge aus dem UN-Zivilpakt (ICCPR):

Artikel 1: (1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung …

Artikel 6: (1) Jeder Mensch hat ein angeborenes Recht auf Leben. Dieses Recht ist gesetzlich zu schützen …

Artikel 7: Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unter-worfen werden. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.

Artikel 9: (1) Jedermann hat ein Recht auf persönliche Freiheit und Sicherheit …

Artikel 14: (1) Alle Menschen sind vor Gericht gleich …

Artikel 17: (1) Niemand darf willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden …

Artikel 18: (1) Jedermann hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit …

Artikel 19: (1) Jedermann hat das Recht auf unbehinderte Meinungsfreiheit. (2) Jedermann hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen Informationen und Gedankengut jeder Art in Wort, Schrift oder Druck, durch Kunstwerke oder andere Mittel eigener Wahl sich zu beschaffen, zu empfangen und weiterzugeben.

Artikel 26: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Diskriminierung Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. In dieser Hinsicht hat das Gesetz jede Diskriminierung zu verbieten und allen Menschen gegen jede Diskriminierung, wie insbesondere wegen der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, der Geburt oder des sonstigen Status, gleichen und wirksamen Schutz zu gewährleisten.

Hinweis: … vor dem Gesetz bedeutet tatsächlich, dass Menschen, die sich auf ihren göttlichen Ursprung besinnen, vor Gott gleich sind und vor der Zeit stehen, bevor auch nur das erste durch Menschenhand geschaffene Gesetz entstanden ist.

Diese Bestätigung inklusive der Auszüge aus den rechts-verbindlichen Menschenrechtsverträgen, kannst Du jederzeit auch einem Vertreter einer öffentlichen und/oder staatlichen Institution übergeben, sofern dieser versucht, mit Dir in Konfrontation zu gehen. Niemals diskutieren – berufe Dich immer auf Deine von Gott gegebenen Naturrechte laut ICCPR Artikel 14 und 26.

Gerne darf sich ein “vom Glauben abgefallener öffentlich Bediensteter“ auch zur Beantwortung offener Fragen direkt an das „OFFICE HUMAN RIGHTS“ wenden.

Gott segne Dich.

Signatur eines „HIGH COMMISSIONER OF OFFICE HUMAN RIGHTS

Anlage: Dein Delegierten Pass

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Werde Fördermitglied und genieße den Schutz als Mensch!