Wie Du Dir Gerichtsvollzieher und andere parasitäre Wesen vom Leibe hältst!

Unabhängig von den Folterungen und Vergewaltigungen an Menschen, die durch die so genannten Kokolores-Verordnungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern durchgeführt werden, stellt sich uns die Frage: Wie steht es denn sonst um die Einhaltung der Menschenrechte im deutschsprachigen Raum?

Seit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung 1949 haben die Staaten der UNO die Grundanliegen der ursprünglichen Artikel weiterentwickelt, präzisiert und in geltendes Recht umgesetzt. Geschehen durch internationale Pakte, neue Verträge und Konventionen, wie zum Beispiel durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966 – auch bekannt als UN-Zivilpakt.

Wenn wir nun genauer hinschauen, dann werden die Menschenrechte seit geraumer Zeit und das sehr oft mit Füßen getreten. Da gibt es viele Beispiele wie zum Beispiel die Androhung der Verhaftung und Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt bei Nichtabgabe der Eidesstattlichen Versicherung.

Dagegen steht der Artikel 11 des UN-Zivilpaktes der besagt: Niemand darf nur deswegen in Haft genommen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.“ und ist somit eine eindeutige Verletzung der Menschenrechte. Der „Gerichtvollzieher“, der dies androht oder jemanden auf diese Art und Weise erpresst, kann dafür vor dem ICC in Den Haag und auf Basis der SHAEFT-Gesetze zur Rechenschaft gezogen werden.

Du fragst Dich nun,
wie Du das für Dich nutzen kannst?

Die Tatsache, dass ein so genannter Staat, Mitglied der Vereinten Nationen ist, bedeutet, dass seine Regierungsvertreter und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes gemäß der international gültigen Resolutionen und Konventionen zwingend bindend verpflichtet sind, in jeder Angelegenheit ihre Position zu erklären, zu verifizieren, zu identifizieren und den Nachweis zu erbringen, dass sie hoheitliche Rechte besitzen.

Das „Institut Trivium United“ fordert für seine Delegierten und Mitglieder diese so genannten Regierungsvertreter dazu auf, sich an die geltenden Menschenrechts-Verträge zu halten und den Nachweis zu erbringen, im Besitz hoheitlicher Rechte zu sein. Sollte dieser Nachweis nicht innerhalb einer gewährten Frist erbracht werden, ergeht automatisch eine Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde an den jeweiligen Dienstherrn und gleichzeitig wird auch ein strafrechtlicher Prozesses wegen Verbrechen, gegen die Menschlichkeit gegen die so genannte Amtsperson und alle in diesem Prozess Beteiligten, eingeleitet. Diese Anzeigen werden gestellt beim International Criminal Court in Den Haag und bei dem U.S. EUROPEAN COMMAND, die für die Einhaltung der SHAEFT-Gesetze zuständig ist.

Du fragst Dich nun:
Was habe ich nun zu tun?

Werde noch Heute Mitglied beim „Institut Trivium United“, identifiziere Dich selbst als Mensch und stelle Deine „Person“ unter den Schutz der rechtsgültigen Menschenrechts-Verträge. Je mehr Menschen, sich als öffentlich „geschützte Personen“ identifizieren, desto größer ist die Chance, dass der heilige Auftrag der Selbstbestimmung der Völker schnellstmöglich abgeschlossen werden kann.

________________________________

Werde Mitglied und genieße den Schutz als Mensch!